Schritt 2: Potenzialanalyse
Die Potenzialanalyse baut auf der Bestandsanalyse auf und zeigt, welche Möglichkeiten es in einer Kommune für eine klimafreundliche Wärmeversorgung gibt. Untersucht wird, wo erneuerbare und unvermeidbare Wärmequellen wie Geothermie, Umweltwärme, Abwasser, Solarthermie, Biomasse und Abwärme genutzt werden können und wo sich der Wärmebedarf durch Effizienzmaßnahmen senken lässt. Dabei werden Potenziale räumlich betrachtet, technisch eingeordnet und mögliche Hemmnisse mitgedacht. Es entsteht ein realistisches Bild davon, welche Optionen vor Ort zur Verfügung stehen und welchen Beitrag sie für den weiteren Weg der kommunalen Wärmeplanung leisten können. Im Folgenden werden die erneuerbaren Energien vorgestellt, welche in der kommunalen Wärmeplanung in Betracht gezogen werden.
