Erlebniscamp Hohenfelden
Mit den Teilnehmenden wurde im Vorfeld des Zeltlagers geplant, was innerhalb der Woche an Aktivitäten stattfinden sowie welche Speisen gemeinsam mit den Betreuenden die Woche über zubereitet werden sollten. Dabei entschieden sie sich für einen Ausflug nach Weimar, welcher unter anderem in das Museum für Ur- und Frühgeschichte Thüringens führte. Weiterhin wurde, soweit es das Wetter zuließ, auch Stand-Up-Paddle gefahren. Ein Tag wurde aufgrund des schlechten Wetters in der Avenida Therme verbracht. Kulinarisch entschieden sich die Teilnehmenden u.a. für Chili Con Carne, einen Thüringer Bratabend sowie für eine Kartoffelsuppe und ganz klassisch Nudeln mit Tomatensoße.
Am Badestrand von Hohenfelden fanden besondere Vertrauensübungen statt, bei denen die jungen Menschen ihre Teamfähigkeit und ihr gegenseitiges Vertrauen stärken konnten. Diese Übungen führten dazu, dass sich schnell enge Freundschaften bildeten. „Es war schön zu sehen, wie schnell aus Fremden Freunde wurden“, sagten die Betreuenden Pascal Wurzbach und Vanessa Krahmer.
Durch das Erlebniscamp Hohenfelden, welches erst durch die Förderung seitens des Deutschen Kinderhilfswerkes möglich gemacht wurde, konnten die Teilnehmenden viele neue Fähigkeiten und Skills erlernen. Seien es die Schnitttechnik um Zwiebeln zu zerkleinern, mit einem Stand-Up-Paddle über den Stausee zu fahren oder auch das bloße Auf- und Abbauen eines Zeltes. Für viele war es der erste Urlaub ohne die Eltern, welcher für sie zu einem unvergesslichen Erlebnis wurde und ihnen sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben wird.
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