CO2-Ampeln an Saalfelder Schulen übergeben
„Wir sind froh, dass wir die städtischen Schulen in Saalfeld in der Pandemie unterstützen und mit Hilfe des Landes mit diesen CO2-Luftgüteampeln ausstatten können. Die Geräte werden im Unterricht für ein Stück mehr Sicherheit sorgen. Sie sind ein effektives Hilfsmittel für optimale Luftqualität in den Klassenzimmern und helfen damit auch das Infektionsrisiko im Schulalltag der Kinder zu verringern“, sagte Bürgermeister Dr. Steffen Kania.
CO2-Ampeln sind eine einfache, plakative und praktikable Unterstützung zum zielorientierten natürlichen Lüften in den Klassenräumen und dienen in Räumen mit hoher Personenbelegung als guter Anhaltspunkt für eine ausreichende Lüftung. Für Schüler und Lehrer ist durch die Ampelanzeige visuell leicht erkennbar, wann und wie lange gelüftet werden muss. CO2-Ampeln messen ständig, wie viele CO2-Teilchen in der Raumluft enthalten sind. Bei einem bestimmten Grenzwert springen sie auf gelb bzw. rot und warnen damit vor zu viel Kohlendioxid in der Luft.
Insgesamt wurden 95 CO2-Ampeln für 6 Saalfelder Schulen angeschafft: Die Regelschule „Albert-Schweitzer, Regelschule „Geschwister Scholl“, Grundschule „Am roten Berg“, Grundschule „Caspar Aquila“, Grundschule Dittrichshütte und Grundschule Schmiedefeld. Die Grundschule „Marco Polo“ verfügt bereits über ein integriertes Lüftungssystem. Das Geld stammt aus dem Sondervermögen des Freistaats Thüringen „Hilfe zur Überwindung direkter und indirekter Folgen der Corona-Pandemie“. Rund 33.000 Euro hat die Stadt Saalfeld/Saale vom Land für die pandemiebedingte Ausstattung der Schulen erhalten.
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