Fields for Hope - Sonnenblumen gegen Depression
Martina Rothe übergab heute Bürgermeister Dr. Steffen Kania und Erster Beigeordneten Bettina Fiedler Sonnenblumensaatgut, um das Thema „Fields for Hope – Sonnenblumen gegen Depression“ breiter in die Öffentlichkeit zu tragen und die Aktion damit sinnvoll zu unterstützen.
Depressionen gehören zu den häufigsten und hinsichtlich ihrer Schwere am meisten unterschätzten Erkrankungen. „Es ist daher notwendig, noch mehr für die Aufklärung über Depression einiges in der und die Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen zu tun“, beschreibt Martina Rothe. Unter dem Dach der US-amerikanischen Organisation iFred (International Foundation for Research and Education on Depression) pflanzt die „Stiftung Deutsche Depressionshilfe“ seit 2012 mit anderen gemeinnützigen Organisationen Sonnenblumen als Zeichen der Hoffnung und für eine Entstigmatisierung der Erkrankung Depression. Beim Projektstart vor 11 Jahren beteiligten sich weltweit neben der Stiftung Deutsche Depressionshilfe zehn Organisationen aus den USA, Afrika und Asien.
Martina Rothe ist seit 2017 für „Fields for Hope“ aktiv und verteilt das Saatgut an Einrichtungen und Vereine. Sie verriet, dass die in diesem Jahr verteilten Sonnenblumensamen aus der Ernte 2021 stammen, da 2022 alle Pflanzen „aufgefressen wurden“. Fiedler versprach, dass die Sonnenblumen an vielen Stellen im Stadtgebiet blühen sollen.
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