Newsletter der Stadtverwaltung Saalfeld
Inhalt:
  1. Schiedsraum nun auch im Markt 6
  2. 17. Dezember : Weihnachtsoratorium...
  3. Saalfelder werben für Saalfeld

16. November 2005

Schiedsraum nun auch im Markt 6


Schiedsraum
für die Schiedsstellen Saalfeld I - Arnsgereuth und Saalfeld II

 

Nach Schließung des Amtsgebäudes Am Blankenburger Tor 16 a befindet sich ab sofort der gemeinsame Schiedsraum für die Schiedsstellen Saalfeld I – Arnsgereuth und Saalfeld II im Gebäude Markt 6 ( Bürger- und Behördenhaus Roter Hirsch) im Bauteil E, Zimmer 2.41.

 

Der Schiedsraum ist am besten über den Zugang Brudergasse, Eingang oberhalb der Saalegalerie zu erreichen.

 

gez.

Jedermann

Stadtrechtsdirektor

 

Saalfeld, den 15. Nov. 2005

 



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5. Dezember 2005

17. Dezember : Weihnachtsoratorium...


Aufführung des Weihnachtsoratoriums am 17. Dezember 2005

 

Am Samstag, dem 17. Dezember 2005 werden um 20 Uhr in der Saalfelder Johanneskirche die ersten drei Kantaten des Weihnachtsoratoriums von Johann Sebastian Bach zur Aufführung kommen.

Die Solisten sind:
Friederike Holzhausen (Leipzig), Sopran,
Annette Reinhold (Leipzig), Alt,
Martin Krumbiegel (Leipzig), Tenor,
Dirk Schmidt (Leipzig), Bass.

 

Es wirken mit die Thüringer Symphoniker Saalfeld-Rudolstadt und der Oratorienchor Saalfeld unter der Leitung von Kantor Dietrich Modersohn.

 

Die ersten drei Kantaten des Weihnachtsoratoriums (das insgesamt aus sechs Kantaten besteht), waren ursprünglich zur Aufführung während der Gottesdienste am ersten, zweiten und dritten Weihnachtsfeiertage vorgesehen. Die Niederschrift des Werkes erfolgte in den letzten drei Monaten des Jahres 1734. Im erhaltenen Textbuch ist vermerkt, dass das Weihnachtsoratorium am ersten Weihnachtsfeiertage 1734 „Frühe zu St. Nicolaus und Nachmittage zu St. Thomae“ (in Leipzig) sowie an den weiteren Feiertagen uraufgeführt worden ist.


In den drei Kantaten der Weihnachtsfeiertage ist der Bericht von der Geburt Jesu, wie ihn der Evangelist Lukas niedergeschrieben hat (Lukas 2, 1 – 20) enthalten. Hinzugefügt wurden Arien und Chöre, die dem pietistischen Muster der Gottesdienstordnung „Lesung – Betrachtung – Gebet“ folgen.

Der Textdichter der Ariosi, Arien und Chöre ist unbekannt. Vieles deutet auf den von Bach bevorzugten Dichter Picander (Christian Friedrich Henrici), jedoch fehlen die Texte zum Weihnachtsoratorium in seinen Gedichtausgaben. Eine Reihe von Stücken wurden von Bach „parodiert“, das heißt sie wurden aus anderen Kantaten (vorwiegend weltliche Huldigungskantaten) mit anderem Text übernommen. Dies war zu dieser Zeit eine gängige Praxis. So zum Beispiel der bekannte Eingangschor der Ersten Kantate „Jauchzet frohlocket! auf, preiset die Tage, rühmet, was heute der Höchste getan! Lasset das Zagen, verbannet die Klage, stimmet voll Jauchzen und Fröhlichkeit an! Dienet dem Höchsten mit herrlichen Chören, lasst uns den Namen des Herrschers verehren!“, dessen Musik der Kantate zum Geburtstag der Landesherrin Sachsens Maria Josepha 1733 (BWV 214) entlehnt wurde  „Tönet ihr Pauken! Erschallet, Trompeten! Klingende Saiten, erfüllet die Luft! Singet itzt Lieder, ihr muntren Poeten! Königin lebe! wird fröhlich geruft. Königin lebe! dies wünschet der Sachse, Königin lebe und blühe und wachse.“

 

 

 



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7. Dezember 2005

Saalfelder werben für Saalfeld


Saalfelder werben für Saalfeld

 

Eine Meinungsumfrage zum Tag der offenen Tür im "Bürger- und Behördenhaus ROTER HIRSCH" am 19.11.05 erbrachte interessante Meinungen und Hinweise von Bürgern zum neuen alten Haus und u.a. auch Vorschläge über Marketingaktionen für unsere Stadt.  

 

Ein Bürger regte an, dass Saalfelder Bürger unter dem Slogan "Saalfelder werben für Saalfeld" in ihre persönliche Weihnachtspost an Freunde und Bekannte Werbung für ihre Heimatstadt hineinlegen. Seine Idee entstand bei einem Besuch der Saalfeld-Information. Hier liegt zahlreiches Informationsmaterial zur kostenlosen Mitnahme aus.

 

Eine weitere Möglichkeit ist die Verwendung von Werbebriefumschlägen mit einem Motiv der Saalfelder Feengrotten für private und Firmenpost zum bevorstehenden Weihnachtsfest.

Die Saalfelder Feengrotten und Tourismus GmbH bieten diese Umschläge  im Format DIN lang und A 4 an. Die Briefumschläge sind in der Tourist - Information Saalfeld, Markt 6, sowie der Feengrotten-Verwaltung, Feengrottenweg 1, erhältlich.

Ansprechpartnerin ist Frau Buchmann, Telefon: 0 36 71/ 55 04- 0.

 

Preise:

Briefumschlag DIN lang                                             0,07 Euro/ Stück

Briefumschlag A4                                                        0,12 Euro/ Stück

 

In einem Infoschreiben wirbt die Saalfelder Feengrotten und Tourismus GmbH hierfür:
“Weihnachten steht vor der Tür. Und damit auch die alljährliche Weihnachtspost an Geschäftspartner, Kunden und Bekannte. Damit Sie in diesem Jahr bereits mit dem Briefumschlag punkten, bieten wir werbewirksam gestaltete Fensterbriefumschläge im Format DIN lang und A4 zum Vorzugspreis an. Nutzen Sie die Chance und werben Sie mit Ihrer Weihnachtspost gezielt für die Stadt Saalfeld.“

 

 

Renate Ehrhardt /pa/öa

 

 

 

 

 



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